Drei Dinge braucht Erfolg. Wirklich?

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Es ist ein heikles Thema, doch die Frage ist gesellschaftspolitisch derart essentiell, dass man die Suche nach einer Antwort nicht umgehen kann: Warum sind Menschen bei gleicher Veranlagung so unterschiedlich erfolgreich beim Erreichen ihrer Ziele?

Lassen wir unvergleichbare Einzelschicksale mal außen vor, so ist es doch offensichtlich, dass unterschiedliche soziale Umfelder auch zu unterschiedlichen Zielsetzungen und auch zu anderen Erreichungsgraden persönlicher Erfolge führen. Dennoch fehlt dieser erste Vorgedanke bei fast jeder Debatte über fehlende Chancengleichheit in unserer Gesellschaft.

Wer in einem nur Dialekt sprechenden Umfeld groß wird, für den ist das Erlernen akzentfreier Fremdsprachen eine Hochleistung, während es für ein bilingual aufwachsendes Expat-Kind eine fast intuitive Selbstverständlichkeit ist. Oder für das Kind eines vermögenden Viehzüchters auf dem Land ist Veterinärmedizin ein naheliegendes und in seinem Herkunftsmilieu auch respektiertes Studienziel, während für ein Kind eines Rechtsanwaltes es kaum naheliegt und es vom Herkunftsmilieu entfremdenden würde, wenn es mal einen landwirtschaftlichen Betrieb führen will. Die persönliche Willenskraft und Leistung des Einzelnen, z. B. es zu schaffen, Arzt, Professor, Winzer, Musiker oder Profisportler zu werden, ist individuell sehr unterschiedlich hoch zu bewerten.

didiereribonWer in einem kleinbürgerlichen, provinziellen Umfeld aufwächst, in dem eine akademische Ausbildung selten ist, für den ist es ein großer persönlicher Erfolg zu habilitieren. Aber er zahlt dafür auch einen hohen sozialen Preis. Denn diese Entscheidung setzt nicht nur erhebliche Eigenmotivation voraus, sondern zwingt fast immer auch, die Bindung an sein Herkunftsmilieu aufzugeben und sich zugleich einem anderen, fremden Milieu anzubiedern. Dieser oft unterschätzte Aspekt wurde gerade eindrücklich von Didier Eribon in „Rückkehr nach Reims“ beschrieben.

Hingegen ist es in einem großstädtischen Stadtviertel mit einem hohen Anteil an Bildungsbürgern für Heranwachsende zwar ein anspruchsvolles Ziel, eine akademische Laufbahn anzustreben, jedoch keines, das ihnen erhebliche oppositionelle Willenskraft abfordert. Es liegt vielmehr im Rahmen der üblichen Erwartungen ihres Umfeldes.

Umgekehrt gilt jedoch, dass es für ein sportbegabtes Kind aus einem Akademikerhaushalt deutlich schwieriger ist, eine Karriere als Profifußballer oder –boxer ernsthaft anzustreben oder aus dem Kleinbürgermilieu kommend, Balletttänzer werden zu wollen. Denn sowohl die familiären Widerstände als auch die geringe Anerkennung im Herkunftsmilieu setzen viel autonomen Gegenwillen voraus.

Und bei diesem wie auch dem oben beschriebenen eigenwilligen Weg gilt es immer zu bedenken, dass ein sehr wahrscheinliches Scheitern dann die deutlich stärkere Häme des Herkunftsmilieus nach sich zieht. Auch gegen diese Verunsicherung muss man sich individuell stemmen können.

Neben dem Herkunftsmilieu spielt zweifelsohne das familiäre Umfeld eine Rolle, wie hoch jemand seine Ziele steckt und wie erfolgreich er sie auch erreicht. Nur wie stark dieser Einfluss ist, darüber ist man sich in der Sozialwissenschaft weiterhin uneins. Genauso uneins wie darüber, welchen Anteil das Herkunftsmilieu, die ethnischen Hintergründe und die staatliche Bildungspolitik und –einrichtungen haben. Und zu schlechter Letzt gibt es keinen, breiten gesellschaftlichen Konsens über die Art und Weise einer förderlichen Erziehung unserer Kinder – außer beim Verbot von körperlicher Züchtigung.

Wohl aufgrund dieser allgemeinen Ahnungslosigkeit, welche Voraussetzungen in welchem Maß gegeben sein müssen, um allen Kindern gleichberechtigte Ausgangsbedingungen zu schaffen, sind die Debatten darüber immer besonders unsachlich und voller ideologischer Altlasten.

Einmal mehr wurde mir das deutlich, als ich jetzt das Buch „Alle Menschen sind gleich. Erfolgreiche nicht.“, von Amy Chua und ihrem Mann Jed Rubenfeld las und dann über dessen Resonanz recherchierte. Die beiden US-Jura-Professoren stellen darin eine steile und streitbare These kultureller Ursachen für den individuellen Erfolg von Menschen auf. Das Buch erschien vor gut zwei Jahren übersetzt von Ulrike Bischoff auf Deutsch und fand kaum Beachtung – einzig die Zeit widmete sich differenziert der vorgestellten These. Ansonsten überwiegend Missfallen – und das sogar, obwohl man es nicht gelesen hatte.

fullsizerender-2Die Vorwürfe gipfelten bis zu „rassistischer Angstpropaganda der Tigermama“. Man muss nämlich wissen, dass Amy Chua schon zuvor erheblich die Gemüter mit ihrem schonungslosen Plädoyer „Die Mutter des Erfolges“ erhitzte, indem sie die Prämissen ihrer asiatischen Erziehung verteidigte. Durchaus selbstkritisch und auch selbstironisch, was sich jedoch nicht jedem offenbarte. Das Buch wurde bei uns überwiegend verrissen und voller Empörung zitiert. Nur eins haben alle Kritiker geflissentlich ignoriert: ihre betroffenen Töchter haben sich sehr liebevoll dafür bedankt, dass ihnen ihre „Tigermama“ das „Rüstzeug“ für eine multioptionale Zukunft gab.

Jetzt zusammen mit ihrem Mann, den ich auch als erfolgreichen Autor historischer Kriminalromane schätze, wagte sie sich an eine Erklärungssuche für ein nicht nur in den USA unbestrittenes Gesellschaftsphänomen: die enorm unterschiedlichen Erfolgsbilanzen ethnischer und religiöser Gruppen in Amerika. Auch in ihrer Heimat wurden die Thesen als zu simplifizierend und ideologisch tendenziös überwiegend abgelehnt. Bei aller Kritik, die ich gelesen habe, fand ich jedoch wenig substantielle Gegenargumente.

Es mag ja sein, dass die vorgestellte Dreierpack-These nicht gänzlich ausreicht, um zu erklären, warum Asiaten (insbesondere Chinesen), Inder, Juden, Mormonen, Kubaner, Nigerianer, Iraner und Libanesen sich signifikant erfolgreicher in der US-Gesellschaft etablieren als andere. Doch der Dreierpack illustriert zunächst eine einfache Logik dreier einflussstarker Komponenten, die Menschen und auch Gruppen überdurchschnittlich antreiben können, wenn sie zusammen auftreten: Überlegenheitskomplex, Unsicherheit und Impulskontrolle.

Das klingt simpler als es ist und die beiden Autoren benötigen schon einigen Raum, um es auch tiefer zu erläutern. Wer jedoch schon beim Einführungskapitel glaubt, er habe es schon kapiert, vieles habe doch schon Max Weber mit seinem Erklärungsmodell der protestantischen Ethik erledigt, der bringt sich um einige kluge und tiefere Einsichten.

Der attestierte „Überlegenheitskomplex“ ist zunächst neutral einmal das notwendige Selbstvertrauen, seine Ziele in einem kompetitiven Umfeld auch erreichen zu können. Einzelpersonen müssen überzeugt sein, etwas besser zu können als andere, wenn sie sich in einer Wettbewerbsgesellschaft durchsetzen wollen. Das gilt letztlich auch für jede soziale Gruppe, sei es eine Musikband, Sportmannschaft oder auch ein Unternehmen. Und ebenso für ethnische oder nationale Gesellschaften, denn auch diese stehen letztlich im Wettbewerb. Negative „Überlegenheitskomplexe“ bei Ethnie oder Nationen ist letztlich Chauvinismus. Die antreibende Wirkung der Komponente „Überlegenheitskomplex“ ist historisch bestens belegt. Besonders unheilbringend dann, wenn die zweite Komponente – wachsende „Unsicherheit“ – hinzukommt.

Wie die Autoren in ihrem letzten Kapitel veranschaulichen, war der erfolgreiche Aufstieg der USA zur Weltmacht ein Ergebnis der Unsicherheit dieser jungen Nation, besser verstanden als fehlende Anerkennung durch den alten Kontinent. Über Jahrhunderte fühlte sie sich gekränkt aufgrund der Häme der Europäer über die doch gänzlich geschichts- und kulturlose Kolonie, in die doch nur einwandere, wer es in Europa zu nichts gebracht hat. Den „Alten“ wollten die Amerikanern immer beweisen, dass sie zu größerem fähig sind. Anfänglich durch immensen wirtschaftlichen Erfolg, repräsentiert durch Self-Made-Milliardäre wie Carnegie oder Rockefeller, und gigantische Bauprojekte. Später dann mittels technologischer und militärischer Überlegenheit. Bei der Kultur haben sie zwar quantitativ auch ihre Vormacht erreicht, jedoch bleiben da bis heute noch einige unbeugsame Anhänger einer europäisch verwurzelten Hochkultur, die US-Kunst nur als Trash verhöhnen.

Andere Belege für die Koinzidenz von „Überlegenheitskomplex“ und „Unsicherheit“ bieten Nationen wie Japan und wir. Sowohl die Kriegstreiberei steht dafür als auch der schnelle Wiederaufbau und die baldige erlangte Vormachtstellung als Wirtschaftsmächte. Die nationale „Unsicherheit“ aufgrund der latent anhaltenden Schuldgefühle nach den Weltkriegen kombiniert sich mit dem ebenfalls unverändert vorhandenen „Überlegenheitsgefühl“ – man denke nur an unseren Stolz auf deutsche Tugenden. Auch der rasante wirtschaftliche Aufstieg Chinas in den letzten beiden Jahrzehnten stützt die Dreierpack-These.

Doch wo spielt dabei die dritte Komponente „Impulskontrolle“ rein? Impulskontrolle ist das, was für Weber die protestantische Ethik war, jedoch hier nicht zwingend religiöses Gebot, sondern einzig die Bereitschaft, für ein höheres Ziel auf den sofortigen Lohn zu verzichten und trotz Widerstände und mancher Qual beharrlich zu bleiben. Auch das klingt zunächst wie eine Binse, erweist sich aber gerade in der aktuellen kulturkritischen Debatte als sehr beachtenswertes Element. Denn ist nicht so manche, heute oft schon vermisste, deutsche Tugend Impulskontrolle pur?

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Die beiden Autoren identifizieren klar, dass diese Komponente bei saturierten Gesellschaftsgruppen zunehmend verkümmert. In den USA herrscht eine nahezu ungehemmt hedonistische Lebensphilosophie vor, die sich wunderbar in dem Refrain des Queenstitels „I Want It All“ widerspiegelt. Doch nicht nur bei der Mehrheit der Amerikaner fehlt es an nötiger Impulskontrolle. (Ein großer Teil der US-Bürger vermisst leider nur den „Überlegenheitskomplex“.) Auch in unseren progressiven, europäischen Gesellschaften gibt es zwei Aspekte, gegen deren vorgeblich schwächende Wirkung auf den Dreierpack wir als aufgeklärte und sozial orientierte Europäer innerlich sofort rebellieren wie sonst immer bei Argumenten für die positiven Eigenschaften des Kapitalismus und des Wettbewerbs.

makeamericagreatagain-1n6car7Zum einen ist es unsere hart verteidigte Sozialutopie, alle seien gleich, allen stehe das Gleiche zu und wo das nicht der Fall ist, herrsche zu beseitigende Ungerechtigkeit. Mal unbenommen, dass dies eine schöne Sozialutopie ist, so bremst sie natürlich die Antriebskräfte der Komponenten „Überlegenheitskomplex“ und „Unsicherheit“. Wer nicht mehr selbst überzeugt ist, etwas besser als andere zu können oder den Gedanken als unethisch begreift, der überlässt das Feld dann anderen. Und wer sich nicht mehr benachteiligt oder gekränkt fühlt, der empfindet auch keinen Groll und daraus folgenden Antrieb, es den anderen doch noch richtig zu zeigen.

Zum zweiten gibt es in unserer westlichen Gesellschaft seit einigen Jahrzehnten eine völlige Umkehrung des Prinzips „Selbstsicherheit und Selbstvertrauen aufbauen“. Das Prinzip funktionierte in der Vergangenheit in dieser Richtung: Habe Mut, probiere aus, mache Fehler, übe weiter, mache es immer besser, bekomme mehr und mehr Anerkennung und irgendwann vielleicht auch Applaus. Daraus erwuchs dann Selbstvertrauen, was man nun etwas despektierlich auch „Überlegenheitskomplex“ nennen kann.

Seit ein paar Jahrzehnten nun suggerieren uns Psychologen und Gurus, dass nur intrinsische Motivation echt Motivation sei. Und die erste Devise laute: „Vertraue nur Dir. Sei, wie du willst.“ , „Lass Dich nicht verbiegen.“, „Du bist toll wie du bist.“, „Egal, was du machst, es muss Dir gefallen.“ „Lebe Dein Leben.“ Denke stets positiv und lobe, lobe, lobe: deine Kollegen, deine Mitarbeiter, deine Freunde, deine Nachbarn und ganz besonders deine Kinder.

Kritik war gestern, denn es ist ja sowieso alles subjektiv, Willkür und Geschmackssache. Und es schmerzt doch nur. Also, wenn deine Kinder den ersten Ton aus der Flöte gepresst haben, unbedingt loben, wie toll es sei, dass sie das überhaupt machen. Und auch wenn das selbstgebastelte Geschenk deiner Kinder auffallend scheußlich und lieblos gemacht ist, lächle und jubele darüber. Kurz: Fördere deine Umgebung ständig und fordere nichts.

Es wird schwer sich vorzustellen, wie eine so aufwachsende Generation tatsächlich noch Beharrlichkeit entwickelt und bereit ist, alle Kraft und Mühe dafür einzusetzen, ein wirklich sehr hoch gestecktes Ziel zu erreichen oder anspruchsvolle Erwartungen zu erfüllen.

Sicher müssen nicht alle Kinder tagtäglich zwei Stunden eine Kunstfertigkeit ohne Smartphone üben. Sicher besteht das Leben nicht aus ständigem Wettbewerb und Kampf um die besten, wenigen Plätze. Und sicher ist die Wertschätzung der Gesellschaft, was Erfolg ist, sehr einseitig und es ist daran zu arbeiten, dass auch viele andere Werte hochgeschätzt werden. Aber wir sollten uns auch nicht entspannt zurücklehnen und per Touch darüber freuen, dass es früher mal die kleine Johann Sebastians, Wolfgang Amadeus oder Ludwigs gab, die als Kinder hart schuften mussten, um ihr Talent auszubilden und zugleich fordern, dass heute solche Höchstleistungen nur noch mittels intrinsischer Motivation erbracht werden dürfen.

Das Buch von Chua & Rubenfeld ist eine Kränkung der etablierten und saturierten westlichen Gesellschaft. Dass es so schonungslos verfasst wurde, geht wohl auf die Tatsache zurück, dass hier zwei Autorenbiografien viel selbst repräsentieren. Sie stammen aus sehr unterschiedlichen ethnisch-religiösen Herkunftsmilieus, die jedoch beide zu den erfolgreichen zählen, und in beiden Gruppen sind Bildung, Leistung und quantifizierter Erfolg eine familiäre Verpflichtung, ja erwartetes Opfer. Sowohl die Eltern fühlen sich verpflichtet, viel in die Bildung zu investieren – eigene Zeit und Geld – als auch die Kinder, die sich dafür dann auch fleißig bemühen und mit herausragenden Leistungen die gesamte Familie beglücken. Durchschnittliches wird da als durchschnittlich stumm bedauert.

Das mag unsere zunehmend leistungskritische Gesellschaft für verfehlt halten und gar verantwortlich machen für psychische Erkrankungen. Doch den Nachweis, dass mit nachlassendem Erwartungsdruck und geringeren Anforderungen an unsere Kinder, diese heute psychisch stabiler und zufriedener in Zukunft gehen, können wir bislang nicht erbringen. Eher das Gegenteil wird stetig konstatiert.

Wir kommen nicht umhin, anzuerkennen, dass der wichtigste Aspekte, um aus einer sozialen Randposition herauszukommen, nicht allein das Bildungsangebot ist, sondern dafür auch in dem Herkunftsmilieu und der Familie eine aktive Bildungs- und Aufstiegskultur herrschen muss. Ihre Ausprägung macht nicht nur in den USA, sondern auch bei uns in Deutschland derzeit den wesentlichen Unterschied bei den Erfolgsbilanzen verschiedener sozialer Gruppen. Wenn die Familie glaubt, Bildung sei einzig Aufgabe der Schulen, wie es in einigen deutschen und sehr vielen türkischen Familien offenbar der Fall ist, bringen sie viele ihrer Kinder schnell in die Position der Abgehängten. Das ist dann nach wenigen Jahren kaum mehr aufzuholen.

Abschließend gilt es anzumerken, dass die Dreierpack-These keinen simplen Umkehrschluss impliziert. Das ist ja oft ein beliebtes Mittel von Kritikern, um Thesen moralisch zu diskreditieren. Der Dreierpack liefert nicht automatisch eine Begründung, warum Menschen und Gruppen sich weniger erfolgreich in einer Gesellschaft etablieren. Niemand würde pauschal Teilnehmern bei Olympia unzureichende Leistungsbereitschaft unterstellen, wenn sie nicht weit vorne landen. Doch bei denen, die sich den Traum aller Teilnehmer erfüllen und auf dem Treppchen stehen, war es vielleicht das Quäntchen an „Überlegenheitskomplex“ oder der Stachel der „Unsicherheit“, die ihnen letztlich die Willenskraft verlieh, um ganz oben zu landen.

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3 Gedanken zu “Drei Dinge braucht Erfolg. Wirklich?

  1. Hallo, ich habe vor einiger Zeit „Battle Hymn of the Tiger Mother“ gelesen, weil ich mir nach der sehr negativen Rezeption selbst ein Bild machen wollte. Die geschilderten Erziehungsmethoden schienen dabei nur zu völligem Erfolg oder zu völliger Selbstzerstörung zu führen, in jedem Fall aber zu Extremen. Die Selbstironie, die du ansprichst, war durchaus vorhanden, allerdings kann ich es keinem übel nehmen, der nicht sofort darauf gestoßen ist. Aber naja, man muss sich immer auch empören wollen. Ihr zweites Buch würde mich ebenfalls sehr interessieren, durch deinen Beitrag habe ich es ab jetzt wieder auf dem Schirm. Viele Grüße.

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