Gott ist untröstlich

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Eigentlich mag ich keine Weltanschauungen, die einen Gottvater als Ursprung allen Seins und Nichtseins preisen. Sie erwecken in mir immer den Eindruck als wünsche man sich den Menschen als geliebtes Kind eines Demiurg und damit in irgendeiner Weise von Bedeutung in diesem unendlich großen Universum.

Ich ziehe es vor, mich in der Anerkennung meiner völligen Bedeutungslosigkeit zu üben. Und gerne feiert mein Sich-selbst-erkennendes-ich dankbar seine Existenz als nette Laune eines vergangenen Urknalls.

Doch ich kann mich auch mit der Erklärung unseres Daseins anfreunden, wie sie mir Axel Hacke durch Gott in seinem neuen Buch „Die Tage, die ich mit Gott verbrachte“ vorstellt:

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